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Winterblues ohne Ende?

Nach einem nicht enden wollenden Sommer und einem goldenen Herbst folgt unaufhaltsam der Winter. Morgens ist es noch Dunkel und der Feierabend findet Drinnen statt, meist auch im Dunkeln. Es ist kalt, der Wind pfeift einem ins Gesicht und der Regen oder auch Schnee kommt von allen Seiten, die Nase läuft und man fühlt sich unwohl.

Da kann es vorkommen, dass die Stimmung getrübt ist und man lustlos, müde und leistungsschwächer wird. Man ist leichter gereizt, hat keinen Antrieb und möchte am liebsten auf der Couch vor sich hin dämmern oder gleich im Bett liegen bleiben. 

Meistens geht die Niedergeschlagenheit nach einigen Tagen vorüber und man freut sich auf den Weihnachtsmarkt, Tee, Glühwein, Winterspaziergänge, Schlittschuhfahren und vieles mehr. Aber manchmal schafft man es aus dem Tief nicht alleine raus, denn man weiß gar nicht so genau, was einem guttut und worauf man Lust hat. Dann benötigt man Hilfe, um seine Kraft und seine Ressourcen wieder zu erlangen. Laden Sie sich Freunde zu einem geselligen Abend ein oder verbringen wertvolle Zeit mit der Familie. Schaffen Sie sich heimelige Atmosphäre durch Kerzenschein, schöne Musik und einem heißen Getränk. Versuchen Sie so viel Tageslicht zu erwischen, wie es geht und trotz des Winters einige Zeit draußen zu verbringen. Wenn der Winterblues zu stark ist und Ihnen die Kraft fehlt, soziale Kontakte zu pflegen oder aktiv zu werden, finden Sie in einer psychologischen Praxis immer jemanden, der ein offenes Ohr für Sie hat und gemeinsam mit Ihnen auf Entdeckungsreise geht, um herauszufinden, was Ihnen Freude bereitet, damit aus den dunklen Tagen die gemütliche Jahreszeit wird.